Training Chris Lechner

Schwerpunkte in meinem Unterricht sind die neuen Sichtweisen unseres Körpers; Ihn als Fluid und somit veränderbar zu betrachten. Meine Konstante ist die Schwerkraft. Diese Klasse integriert verschiedene Prinzipien und praktische Ansätze wie BMC, Myo-fasziale Arbeit, Yoga und Release. Wir erkunden unsere Soloarbeit, vom Boden bis hin zum Fliegen, auf der Suche nach Artikulation, Bewegungsfreiheit und skulpturaler Qualität.

zu Chris Lechner

Chris Lechner arbeitet als Performer und Choreograph mit einem speziellen Interesse, wie der tanzende Körper in installativen Performancekontexten agiert. die zwischen visueller Kunst, Theater und Tanz oszillieren. Bevorzugte Materialien sind Licht, Wasser und Glas. Nach einer Karriere als Solist in den Hamburger, Zürcher und Stuttgarter Ballett Compagnien arbeitet er als freischaffender Künstler. Er arbeitete mit Laurie Booth, William Forsythe, Kirstie Simson, Adam Benjamin, Fin Walker und Anna Huber. Er lebte in England, Deutschland, Schweiz und Indien, wo er neben seiner eigenen kreativen Arbeit auch in verschiedenen Kontexten unterrichtet hat, als Mentor tätig war und mit Kollaboration mit diversen Künstlern gesucht hat. Seit 2013 sesshaft in Bern, wo er mit seiner Frau Sunita Asnani lebt und arbeitet.

 


Training Andrea María Méndez Torres

Modern-Contemporary: Der dynamische und abwechslungsreiche Unterricht beinhaltet Elemente und Formen des Modernen und Zeitgenössischen Tanzes, durch den an der Funktionalität und Qualität der Tanztechnik gearbeitet wird. Äusserliche Formen werden mit innerer Wahrnehmung und Gefühl belebt, so dass Ausdruck, Präsenz in der Bewegung und Tanzfluss sich authentisch entfalten können.


zu Andrea María Méndez Torres

Andrea María Méndez Torres ist in Kolumbien geboren und studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen, Deutschland. Im Anschluss erhielt sie ein Engagement im Folkwang Tanz Studio unter der Leitung von Henrietta Horn. Eine Zusammenarbeit mit namhaften Choreografen und deren Stücke brachte sie auf Bühnen in Europa, Afrika und Asien. Mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch trat sie als Gasttänzerin für die Produktion "Le Sacre du Printemps" bei Gastspielen im Opernhaus Wuppertal, Theater Sadlers Well in London und Opernhaus von Peking auf. Nach ihrem Engagement am Stadtheater Osnabrück, was sie von 2009-2014 Mitglied der Tanzkompagnie am Theater St.Gallen unter der Leitung von Marco Santi. 2011 gründete sie mit Sebastian Gibas das ANDANZA-PROJEKT, welches sich in den Bereichen Bühnenproduktionen und Kunst- und Kulturvermittlung engagiert. 2015 Ausbildung zur Tanzpädagogin.

 


Training Ana Sánchez

Dynamic movement is different physiologically from slow and sustained movement and so this class will also attend to a full range of dynamic possibility. We will move!!! We seek to develop a sensitivity and understanding of these natural limits in order to facilitate an ease and freedom of movement. To work against ones own structure is of course a mistake. The emphasis of the class lies on including the principles of release technique and other somatic approaches which allow us organic, spacial and relish-flowing movement. We want to take our time to explore the principles and ideas behind “technique” and to find our own way into it.


zu Ana Sánchez

Sánchez Martinez wurde in Plasencia/Spanien geboren und begann ihre Tanzausbildung am dortigen Konservatorium. Als Stipendiatin studierte sie an der Tanzschule María de Àvila in Zaragoza und tanzte währenddessen fu?r das Nuevo Ballet Contemporaneo. Sie war u. a. fu?r das English National Ballett sowie fu?r Schwanensee in der Royal Albert Hall in London engagiert. Seit 2009 tanzte sie freiberuflich an der Volksoper Wien. 2011 war sie Tänzerin am Stadttheater Klagenfurt unter Karl Schreiner in den Produktionen My Fair Lady und West Side Story. Anschliessend engagierte sie die deutsche Tanzcompany Neustrelitz. Nach einem zweijährigen Engagement als Solistin am Stadttheater Darmstadt unter der ku?nstlerischen Leitung von Mei Hong Lin wurde sie 2014 Mitglied der Tanzkompanie des Theaters St.Gallen.

 


Training Marco Santi

Das Training beginnt mit einem Warm up, das sich an der GYROKINESIS® Methode orientiert. GYROKINESIS® ist ein ganzheitliches Bewegunskonzept, das wie Pilates von „von innen" heraus arbeitet. Es vereint wichtige Grundsätze aus Yoga, Tanz, Gymnastik und Tai-chi. Darauf folgt ein ruhiges Placement im Stehen, so dass der Körpereinsatz im Laufe des Trainings immer mehr Dynamik gewinnt. Schwerpunkte des Trainings sind Kreisende Bewegungen und Atemtechnik. Eine sehr vielseitige Musikauswahl hilft, den Charakter der verschiedenen Bewegungsfolgen zu finden und so noch mehr Lust am Tanzen zu verspüren.

 

zu Marco Santi

Choreograph und Dozent für Zeitgenössischen Tanz und im Bereich Gyrokinesis. Tanz-Ausbildung erhalten am Teatro Nuovo di Torino, an der École de Danse Classique in Monte Carlo fortgesetzt und Unterricht bei Rossella Higtower in Cannes.

1981 erhielt er den Prix de Lausanne für ein Jährliches Stipendium an der Hamburgische Ballettschule unter der Leitung von John Neumeier. Solo-Tänzer und Choreograph beim Stuttgarter Staatsballett. Gründung das Marco Santi Danse Ensemble in Stuttgart. Leiter und Chef-Choreograph des Tanztheater Osnabrück am Theater Osnabrück. Leiter des Tanzkompanie  und Chef-Choreograph am Konzert und Theater St. Gallen. Gast-Dozent für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und darstellende Künste in Frankfurt, Iwanson Schule München und  an „Die Etage“ Schule für Darstellende und Bildende Künste Berlin.

 


Training Diane Gemsch

In Diane´s Stunden, geht es in erster Linie, um die Freude des Tanzens. In dem physischen Teil wird darauf gezielt, ein Gefühl für organische Bewegung zu entwickeln und an Technik zu arbeiten. Der Fokus liegt immer auf dem Vertrauen in den eigenen Körper, der dadurch zu allem imstande ist.
Manchmal wird in einem letzten Teil mit Improvisation und Partnering gearbeitet. Die Stunden eignen sich zur Vertiefung bereits Erlerntem, sowie zur Neuentdeckung eigener Kapazitäten. Diane spickt ihren zeitgenössischen Tanz auch gerne mal mit akrobatischen Zückerlis.

 

zu Diane Gemsch

Diane Gemsch hat in den Niederlanden und Belgien Tanz studiert. Sie war in den letzten Jahren in verschiedenen Produktionen in Europa zu sehen. Am Maxim Gorki Theater, Berlin war sie für die Produktion von Armin Petras „Bahnwärter Thiel“ engagiert. 2014 arbeitete sie für Marina Abramovic und tanzte in der Schaubühne Berlin bei Constanza Macras. Mit der Company "mafalda" von Teresa Rotemberg ist sie zurzeit mit 2 Kinderstücken in Südamerika auf Tournee und am Stadttheater Biel/Solothurn zu sehen. Mit Andrea Boll (Bollwerk) ist sie in „Wa(h)rEsGelogen“, und „downtown downriver downhill“ zu sehen. Danebst unterrichtet sie zeitgenössischem Tanz für Laien und Profis, und ist als Choreografin für Theaterproduktionen tätig. Ihr eigenen Kurzstücke gewannen Preise und Sie wurde mit der künstlerischen Auszeichnung 2012 der Stadt Zürich mit einem Werkstipendium geehrt. Diane Gemsch

 


Training Simon Wehrli

In einem ständigen Auf und Ab in Spiralen und Kurven konzentrieren wir uns auf unser Verhältnis zum Boden und zur Erde. Anhand von kurzen Sequenzen arbeiten wir an Elementen wie räumliche Wahrnehmung, Expansion und Kohäsion. Ziel ist es, auch in Momenten von hoher Intensität Ruhe zu bewahren und Ordnung im Chaos zu finden. Dieses Training basiert teilweise auf der von David Zambrano entwickelten Flying-Low Technik.

 

zu Simon Wehrli

Simon Wehrli (*1983, Winterthur) schloss nach kurzer und erfolgreicher Musikkarriere (u.a. als Schlagzeuger von My Name is George) die Scuola Teatro Dimitri in Verscio (CH) ab und studierte danach zeitgenössischem Tanz bei Trinity Laban London (UK). Simon tourt intensiv in Europa, den USA und Afrika als Teil des Theatergruppe Collettivo Spettatori und der Tanz-Improvisations-Gruppe 50collective. Als Tänzer, Schauspieler und Musiker arbeitete er für Choreographen, u.a. in London (Lizzie Kew-Ross), New York (Judith Sanchéz Ruiz), Brüssel (David Zambrano), Zürich (Nicole Seiler) und Maibor/Porto (CJ Productions). 2010 wurde Simon ausgewählt, um am internationalen Projekt «50 days of flying low and passing through Costa Rica 2010» unter der Leitung vom Tänzer David Zambrano teilzunehmen.

Simon unterrichtet unter anderen an folgenden Institutionen Tanz und Improvisation: Laban London (UK), Impulstanz Wien (A), Open Look St. Petersburg (RU), Scuola Teatro Dimitri Verscio (CH), Dance New Amsterdam New York (USA), Tanzhaus Zürich (CH), Plesna Izba Maribor (SL), Konzert Theater Bern (CH), Fonts Academy Tilburg (NL). Wohnhaft in Winterthur und Maribor (SI) ist Simon nach wie vor mit Collettivo Spettatori unterwegs sowie mit eigenen Produktionen beschäftigt.

 


Training Hella Immler

Begonnen wird mit einem sehr körperbewussten, tief gehenden und  dynamischen Aufwärmen, bei dem gleichzeitig die Phantasie mit inneren Bildern angeregt wird, um den Körper bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen. Der Teilnehmer wird durch konkrete Übungen zu neuen Bewegungsqualitäten inspiriert. Im Anschluss werden bei Übungen im Stehen, sowie bei der ausgeprägten Bodenarbeit, stets der natürliche Fluss, Präzision und ein starkes Zentrum gefordert. Weich, fliessend, raumgreifend sein und zugleich flink, präzise, stark und doch gelassen, ist was uns in dieser Stunde fordert - ein körperlich anspruchsvolles Training.

 

zu Hella Immler

Hella Immler wurde 1983 in Massat/Frankreich geboren. Sie studierte Tanz in Berlin und an der Hochschule für Kunst Arnheim, ArtEZ in den Niederlanden. Sie arbeitete mit renommierten Choreographen wie Jens van Daele, Roberto Zappalà, Marcel Leemann, Jossi Berg & Oded Graf, Jozef Frucek & Linda Kapetanea oder Anton Lachky. Eigene Choreographien zeigte sie an der Tanzakademie Arnheim, der Tanzfabrik Berlin, dem Stadttheater Osnabrück sowie am Theater St.Gallen in der Produktion 'Short Cuts'. Ab 2008 war sie Ensemblemitglied am Tanztheater Osnabrück und von 2009 bis 2014 am Theater St.Gallen engagiert. Seit 2009 leitet sie in der Theatertanzschule St. Gallen Tanzimprovisationskurse für Menschen ab 50 Jahren, Kindertanz und zeitgenössischen Tanz und unterrichtet regelmässig das Profitraining in St. Gallen, Basel, Dornbirn und in Köln. 2011 gründete sie die Rotes Velo Tanzkompanie, mit der sie als Produktionsleiterin und Tänzerin mehrere Produktionen realisierte, sowie den Dokumentarfilm 'Tanz im Alter' produzierte. Für das Tanzfest St. Gallen übernimmt sie die Gesamtleitung. Sie arbeitet als freischaffende Tänzerin und bei der Theodora Stiftung als Kinderspitalclown.

 


Training Emma Murray

Emma’s teaching draws on a long and varied background in dance, and most recently by efforts to make her own work. During the training Emma will open up her own movement research and current interest in working with modes of performativity and perception. Along the way she will share her encounters with a wide variety of dance and performance practitioners, aiming to combine technical elements of release and floor work with investigative approaches to moving that engage with the senses, imagination and presence. Emma strives for a training which challenges dancers on a physical as well as creative and intellectual level.

 

About Emma Murray

Emma Murray is a dancer/choreographer living in Bern, Switzerland. She danced as a soloist with the Royal New Zealand Ballet from the age of 19 before moving to Europe in 1997. She then danced with the Konzert Theater Bern for 8 years, leaving in 2008 to establish herself as a Swiss based choreographer and performer. As well as performing and producing her own work she continues to teach, act and assist in choreographic and theater projects throughout Switzerland.
She was appointed Associated Artist at the Dampfzentrale Bern from 2013-2015 where her work is regularly co-produced. Since 2013, and in recognition of her emerging presence in both national and international settings, she has been the recipient of support from the City of Bern and ProHelvetia Switzerland, to aid in the distribution and artistic development of her work.

www.emmamurray.ch

 


YOGA Susanne Daeppen

Mit HEART OF YOGA, einem authentischen Hatha-Yoga, begleitet Susanne Daeppen mit ihrer langjährigen Erfahrung als Yogalehrerin und forschende Tänzerin die KursteilnehmerInnen in eine angenehme Atmosphäre der Langsamkeit und in die Tiefe dieser überlieferten Weisheiten, die sich durch uns in der heutigen Zeit neu entfalten und im Alltag als Unterstüzung dienen. Der weltreisende Yogi Mark Whitwell lebte und lernte jahrelang direkt bei Shri T. Krishnamacharya, "The Teacher of the Teachers". Mark vermittelte dieses Juwel einer authentischen Yoga-Praxis in der aktuellen Welt des Yogas. Susanne ist dankbar HEART OF YOGA so direkt erhalten zu haben und nun an viele Menschen weiterzuvermitteln.

 

Über Susanne Daeppen

Susanne Daeppen ist Performerin, Yogalehrerin und Tanzpädagogin und Initiantin von Dakini Dance Projects. Sie absolvierte ihre Ausbildung in der Schweiz, in New York und in Japan bei namhaften Meistern des Yoga (Mark Whitwell und Butoh. Sie ist Autorin des Buches "Die Kunst der Langsamkeit – Ein Tanz von der Natur zur Seele". Susanne performt und unterrichtet im In- und Ausland. Seit einigen Jahren arbeitet sie mit dem Tänzer Christoph Lauener zusammen. Mit ihrer ersten gemeinsamen Produktion SILK erhielten sie den Kulturpreis der Danioth-Stiftung 2011. Aktuell performen sie mit der neuen Produktion BLENDING-lost in Island, eine naturbezogene Tanzperformance, die von fünf Island-Forschungs-Reisen inspiriert ist. 

 



Training Emmanuel Gazquez

I try to approach ballet in a way that can be used for many diferent kind of dance backgrounds. My training is very focused in the connection of steps and the use of the upper body while dancing. Musicality and coordination will surely be a challenge as well.

 

zu Emmanuel Gazquez

Der gebürtige Spanier ist seit der Spielzeit 2015/16 choreografischer Assistent und Trainingsleiter der Tanzkompanie des Theaters St. Gallen. Seine Tanzausbildung begann er in Spanien unter der Direktion von Jose Antonio Robles und Carmina Ocana. Diese setzte er an der John Cranko Schule in Stuttgart fort. Er arbeitete unter anderem am Ungarischen National Ballett, am Wiener Staatsballett, mit der Donlon Dance Company, bei Introdans in den Niederlanden und dem Ballettmainz. Am Stadttheater Giessen war er Assistent des Ballettdirektors und Trainingsleiter. Als Tänzer wirkte Emmanuel Gázquez in den Kreationen zahlreicher namhafter Choreografen mit, wie beispielsweise John Neumeier, Ji?í Kylián, Rafael Bonachela, Marco Goecke, Itzik Galili, Hans Van Manen und William Forsythe

 


Training Elenita Queiróz

Elenita Queiróz's contemporary dance embraces some elements from Brazilian afro and folk dance. The practice is structured both on improvisation and on the development of phrases of movement that arise from the connection between hips, foot and the spiral lines that run through the body. The mean point is to bring up and to explore the energy and the flow of the body movements in relationship to their on physicality, the space and the other bodies surrounding it.

 

About Elenita Queiróz

Elenita Queiróz is a Brazilian choreographer and performer graduated in Dance by the State University of Campinas - Brazil (2003). Her acquired repertoire and knowledge comprises Capoeira, Brazilian dances, Eastern dances, somatic technique, Contemporary dance, Improvisation and Theater. Since graduation she has developed its own authorial projects as well as has participated in collaborative projects with other artists creating and performing numerous dance pieces in Brazil and abroad. She was creater/performer at Mercearia de Ideias Dance Company, directed by Luiz Fernando Bongiovanni (2010-2013); founder/creater/performer of Núcleo Mirada experimental performance group (2010-2015), and Hell's Dance Corporation (2013-).

Photo: Roni Diniz

 


Training Clea Onori

Clea Onori unterrichtet vorwiegend Gaga, jedoch auch Partnering, Improvisation und Zeitgenössische Technik.
Zu Gaga: Gaga ist eine Bewegungssprache, die Ohad Naharin - Choreograph der Batsheva Dance Company - entwickelte. Gaga nutzt die heilende, verändernde Kraft der Bewegung und führt die Gruppe durch das konstante Hinhören auf physische Empfindungen durch verschiedene ›tasks‹ und fördert dadurch Flexibilität und Ausdauer, regt Wahrnehmung und Vorstellungskraft an und bereichert die Bewegungsqualität auf einfache Art und Weise.


zu Clea Onori

Clea Onori liess sich 2011/2012 bei der Batsheva Dance Company in Tel Aviv/IL zur Gaga Lehrerin ausbilden. Sie studierte an der Zürcher Hochschule der Künste in Zürich/CH Zeitgenössichen Bühnentanz und bei Bewegungs-Art Zeitgenössiche Tanztechnik, Improvisation und Performance. Als Kind nahm sie Kurse in Afrikanischem Tanz, Capoeira, Hip-Hop, Breakdance, Moderner Tanz und Theater. Sie arbeitet vorwiegend in Choreographen-Tänzerkollektiven wie der internationalen Gruppe Augustine und ist Teil von Bufo Makmal aus Basel, mit denen sie die Stücke Into Pieces und ALL.ES kreierte und deren nächste Produktion VIEL.ES im Frühling 2016 Première feiern wird. Sie kollaboriert auch regelmässig mit Künstlern aus anderen Sparten und kreierte unter anderen die Kurzstücke Protect yourself/Toe the line/Hello Love. Sie arbeitet als Choreographin, Tänzerin und Lehrerin und lebt in Basel/CH.

www.bufomakmal.ch
www.augustine-collective.com
www.gagapeople.com

Training Sarah Keusch

Sarah Keusch’s Contemporary setzt sich hauptsächlich mit der Schwerkraft auseinander und wie diese zum Vorteil genutzt werden kann. Dabei sind die Twists und Swings in der Wirbelsäule wichtige Ansatzpunkte. Der Kerngedanke ihrer Lektion ist die Kraft der eigenen Bewegungssprache zu stärken und diese mit Entspannung zu verbinden.

 

Zu Sarah Keusch

Sarah ist als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Lehrerin tätig. Neben eigenen Projekten mit dem Quilla Dance Theatre, arbeitete sie u.a. am Stadttheater St. Gallen, mit Schauplatz International und Schweizer Fernsehen. Sarah ist als Dozentin in Körperarbeit an der Hochschule in Luzern tätig. 2012 und 2016 arbeitete sie in Guanzhou/China und Tokyo/Japan mit Künstlern aus unterschiedlichen Kunstsparten. Ihre Weiterbildungen in Spiraldynamik und diversen Kampfkünsten prägten massgeblich ihre Philosophie, Arbeitsweise und Ausdrucksform im Tanz.

 


Training Anna Heinimann

Über Bilder an eine Körperlichkeit gelangen und mit daraus entstehenden Formen krativ umgehen – das sind Annas Klassen. Der Körper soll auf hohem Energieniveau trainiert werden, und gleichzeitig das individuelle Vokabular des einzelnen Tänzers bereichern. Das Training ist wie eine Reise durch verschiedenen körperliche Zustände, wo auch Technik- und Kraftübungen integriert sind. Die von aussen angeregten Bilder unterstützen einerseits technische Feinheiten und führen andererseits zu ganz eigenen Bewegungsqualitäten.


zu Anna Heinimann

Anna Heinimann arbeitet als freischaffende Tänzerin, Performerin, Choreographin und Tanzpädagogin in Projekten und Produktionen hauptsächlich in Bern, Zürich und Berlin. Aktuell arbeitet sie mit dem "Kollektiv F" (Bern), Nicole Caccivio (Berlin/Wien), Chris Leuenberger (Bern) und der "Yet Company" Berlin. Sie ist Tänzerin und Künstlerische Co-Leiterin mit Luzius Engel von "Kollektiv F". Die Company produziert anspruchsvolle Tanzstücke für ein junges Publikum und arbeitet mit verschiedenen Choreographen und Regisseuren, wie Andreas Merk (Israel, Berlin) und Gregory Caers (Brüssel). Daneben tanzt sie auch in Kunsthäusern, für Musikvideos und in Strassenaktionen von Amnesty International. Seit Jahren unterrichtet sie zeitgenössischen Tanz für Erwachsene und Jugendliche. Sie kreiert site-specific Performances und Bühnenprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Semiprofessionellen. Zusammen mit Pascale Altenburger leitet sie die Jugendcompany "smöörebröts", in welcher gemeinsam mit den Jugendlichen ein ganz eigener künstlerisch-urbaner Ausdruck gesucht wird.

 


Training Mirjam Karvat (Gaga)

Gaga classes are taught by dancers who have worked closely with Ohad Naharin. Gaga/dancers classes are built on the same principles as Gaga/people classes but also employ the specific vocabulary and skills that are part and parcel of a dancer’s knowledge. The layering of familiar movements with Gaga tasks presents dancers with fresh challenges, and throughout the class, teachers prompt the dancers to visit more unfamiliar places and ways of moving as well. Gaga/dancers deepens dancers’ awareness of physical sensations, expands their palette of available movement options, enhances their ability to modulate their energy and engage their explosive power, and enriches their movement quality with a wide range of textures.

A few instructions before you start…

Never stop:

The class is one session, no pauses or exercises, but a continuity of instructions one on top of the other. Each instruction does not cancel the previous one but is added to it, layer upon layer. Therefore, it is important not to stop in the middle of the session. If you get tired or want to work at another pace, you can always lower the volume, work 30% or 20%, float, or rest, but without losing sensations that were already awakened. Do not return to the state your body was in before we started.

Listening to the body: 

It is important that you take the instructions gently into your body while being aware to its sensations, abilities, and limitations. Do not seek excessive effort on your first time – seek the quality of the movement, the sensation to which we are aiming, but with less intensity in the work. Go to places where the pleasure in movement is awakened and not to places of pain. Maintain the connection to pleasure especially during effort (effort is different than pain). If you have any limitation, restrictions, or physical pain – permanent or temporary – talk to the teacher before the class starts, and be aware throughout the session.

Awareness: 

Be aware. Get inspired by the teacher and by other people in the room. Be aware of people around you, the space that they need, and the interaction if any.
Silence: During the session we do not speak unless instructed to use our voice or words. If you have any questions, you are welcome to bring them up at the end of the session.

Classes start on time: 

Attending the first minutes of the class is very important so you will be able to produce more from the session and take care of your body. It is advised to arrive 15 minutes early, turn your phone off, find yourself a place in the studio, relax, and start. We work barefoot, without shoes.
We will be happy to hear how you felt during your first session and later as well.

zu Mirjam Karvat

Nach ihrem Abschluss als Massage-Therapeutin und als Lehrerin für menschliche Kinetik studierte Mirjam bis 2006 Tanz an der London Contemporary Dance School. Danach  performte sie mit New Generations Dance Company (E), mit der Company Solodanza (CH) und dem Musical RENT (Basel) bevor sie das Gaga Teacher Training Program absolvierte. Derzeit ist sie als Gasttänzerin am  Theater Basel und am Opernhaus Zürich engagiert, und in diversen Produktionen wie z. B. Jesus Christ Superstar, Don Giovanni und Land des Lächelns zu sehen. Mirjam unterrichtet Gaga europaweit.

 


Training Marcel Leemann

Das Training Zeitgenössischer Tanz von Marcel Leemann startet mit einem Warm-up mit Bodenarbeit, Release und eigenen Techniken von Marcel Leemann. Das Ziel ist, Zentrum und Peripherie bewusst zu verbinden und die Muskelenergie zu aktivieren. Es werden choreographische Sequenzen erlernt; der Fokus liegt dabei auf folgenden Elementen: Dynamik, Musikalität, Koordination und Raumgefühl.

 

Zu Marcel Leemann

Marcel Leemann wurde 1969 in Steinmaur ZH geboren. Nach einer Lehre als Zimmermann nahm er seine Tanzausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart auf und setzte sie an der Schule des Ungarischen Staatsballetts in Budapest fort. Von 1992 bis 1996 war er Ensemblemitglied an der Semperoper Dresden unter der Leitung von Vladimir Derevianko, von 1996 bis 1999 dann in der Compagnie von Richard Wherlock am Luzerner Theater, von 1999 bis 2003 schliesslich am Stadttheater Bern im Ensemble Félix Dumérils.
Seit 2003 ist er als freischaffender Choreograf tätig. Mit seinen eigenen Stücken unter dem Label Marcel Leemann Physical Dance Theatre ist er seitdem auf Tourneen in der Schweiz und im Ausland, zu nennen sind unter anderem die Titel „100m2” (2007), „meat market” (2008), „Nebel-lebeN” (2009), „REVOLVER” (2010) „3/2/1/SILENCE” (2011) sowie zuletzt „HIBR”, das im Februar 2014 in Bern Premiere feierte und kurz danach bei der Beirut International Plattform of Dance gezeigt wurde.

(www.marcelleemann.ch)

 


zu Emma Skyllbäck

Emma Skyllbäck wurde 1984 in Schweden geboren und erhielt ihre erste tänzerische Ausbildung an der Löftadelens Folkhögskola in Varberg. Von 2005 bis 2006 studierte sie mit einem internationalen Studentenvisum in New York. Emma Skyllbäck schloss ihre Tanzausbildung 2009 an der "Iwanson School for Contemporary Dance" ab. 2009 bis 2014 war sie als Mitglied der "Marco Santi Tanzkompegnie" am Theater St.Gallen engagiert, wo sie mit rennommierten Choreografen wie Rootless Roots, Jossi Berg und Oded Graf, Marcel Leemann, Philipp Egli, Andrea Boll und Anton Lachy arbeitete. Seit 2014 ist Emmal Skyllbäck als freiberufliche Tänzerin in der Schweiz tätig, wo sie unter anderem in Stücken von Rotes Velo Tanzkompagnie, Heinz Lieb, Aleksandra Dziurosz, Irina Lorez und Jerome Bel zu sehen ist.

Training Mirjam Bührer

Durch Improvisationsspiele trainieren wir Timing, Spacing und Reflexe. Parallel dazu arbeiten wir an grundlegenden Prinzipien der zeitgenössischen Tanztechnik. Drehen, rollen, balancieren, sliden, push&pull oder jump&reach sind einige dieser Grundlagen. Die einzelnen Sequenzen und Qualitäten werden im zweiten Teil der Lektion aneinander gehängt und als Performance-Struktur genutzt.


zu Mirjam Bührer

Nach dem BA in Sport-, Theater- und Tanzwissenschaft an der Universität Bern folgten drei Jahre Vollzeitausbildung in Zeitgenössischem Bühnentanz an der Zürcher Hochschule der Künste, sowie bei Bewegungsart in Freiburg im Breisgau. Seither bildet sie sich regelmässig in Tel Aviv, Wien und Berlin weiter. 2015 war sie dank einem Stipendium der Stadt Zürich während drei Monaten tanzen in San Francisco. Seit 2012 ist sie in wechselnden Pensen al Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin in der Schweiz und in Deutschland tätig und entwickelt ihre eigenen Stücke.

 


Training Rafael Herbas

Tango tradicional argentin – Die Verbindung, die Haltung, das Gehen und der Rhythmus im Tango sind die wichtigsten Charakteristiken, die im Rahmen des Profitrainings näher angeschaut werden.

 

zu Rafael Herbas

Rafael Herbast ist in Buenos Aires, Argentinien, in der Hauptstadt des Tangos geboren. Mit 20 Jahren hat er dort den Tango für sich entdeckt, der ihn seither nie mehr losgelassen hat und mittlerweile Teil seines Lebens geworden ist. Seit April 2014 lebt er zusammen mit seiner Frau, die er in Buenos Aires an einer Milonga (Tangoabend) kennengelernt hat, in St.Gallen, wo er auch Tangokurse und Workshops anbietet. Im Februar 2016 haben sie die "Tangoschule Rafael Herbas" an der Tschudistrasse 43 in St.Gallen gegründet. Neben seiner Tätigkeit als Tangolehrer, legt Rafael Herbas als DJ auf und tanzt an verschiedenen Shows.

 


Training Rakesh Sukesh

Payatt INtransit is a contemporary movement technique that combines movement principles from the ancient Indian martial art form of Kalaripayattu with Hatha yoga practices like Asana and Pranayama as well as dynamic kundalini yoga and energy work to stimulate the source of energy in our body. It trains the practitioners in a safe, organic and yet rigorous way to become more confident, soft, relaxed, flexible and powerful, training us to be quick in our reflexes, while at the same time guiding us to cultivate a constant inner calm. Teaser

 

zu Rakesh Sukesh

Rakesh Sukesh wurde in Kerala, Indien geboren. Seine Karriere begann er als Bollywood Tänzer. 2003 stiess er zum Attakkalari Centre for Movement Arts, eine Compagnie in Bangalore. Es folgten Aufführungen an diversen nationalen sowie internationalen venues. Unter der Leitung von Jayachandran Palazy war er Teil dreier grosser Produktionen. In seiner Zeit bei der Compagnie lernte er die Kampfkunst Kalaripayattu kennen. Er studierte Iyengar Yoga sowie Bharathanatyam und Zeitgenössischen Tanz. Er arbeitete unter anderem für Katie Duck, Sidi Larbi Company, Jean Guillaume Weiss und lehrt in Indien und Europa. Seit 2009 arbeitet er als freischaffender Performer, Lehrer und Choreograf. In den letzten Jahren hat sich Rakesh der Entwicklung einer zeitgenössischen Bewegungsmethode gewidmet: Payatt INtransit. Diese vereint Kalarippayattu, zeitgenössichen Tanz, Yoga und Energiearbeit. Zurzeit lebt er in Zürich und pendelt zwischen Europa und Asien.

 


 
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