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10.12.2017 - 08.04.2018

SIGURD LEEDER

Spuren des Tanzes

 

Hamburg, Essen, London, Santiago de Chile, Herisau – das waren wichtige Stationen im Leben des Tänzers, Choreographen und Tanzpädagogen Sigurd Leeder (1902–1981).

Der Protagonist des deutschen Ausdruckstanzes war Autodidakt und beschäftigte sich zeitlebens mit Tanz und Bewegung. Er pflegte regen Austausch mit Rudolf von Laban und entwickelte zusammen mit Kurt Jooss die Jooss-Leeder-Unterrichts-methode. Ein Ziel war, das individuelle Gestaltungspotential jedes einzelnen Schülers zu wecken und zu fördern. Sein Wissen über die auf Expressivität ausgerichteten Bewegungsabläufe vermittelte er an der Folkwangschule in Essen, in Dartington Hall in Devon und 1964 bis zu seinem Tod an der Sigurd Leeder School of Dance in Herisau, die er zusammen mit Grete Müller leitete. Die Tanzschule im Appenzellerland hatte eine internationale Ausstrahlung und zog Studierende aus dem In- und Ausland an.

Die multimedial inszenierte Ausstellung in der Kunsthalle Ziegelhütte zeigt Leeder als Tänzer, Choreographen, Zeichner, Kostümbildner, Fotografen, Vermittler und Bot-schafter des modernen Tanzes anhand von über 50 Filmen, Bewegungsnotationen, Tanzfotografien, Dokumenten und Kostümen.

Gezeigt werden Leihgaben des Schweizer Tanzarchivs. Die Ausstellung entstand in enger Kooperation mit dem Museum für Gestaltung, Zürich.

Zur Ausstellung wird ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Work-shops, tänzerischen Führungen usw. angeboten.

 

Ort: Kunsthalle Ziegelhütte Appenzell

Web: www.kunsthalleziegelhuette.ch

Kontakt: 071 788 18 60 info@kunsthalleziegelhuette.ch

 

 

 

09.03.2018

Gewinnen bedeutet, mit den Füssen zu denken

Nachtzug Schauspiel

 

„Gewinnen bedeutet, mit den Füssen zu denken“ ist eine autobiografische Soloperformance, die den persönlichen Verlust von Familie, Heimat, Identität und künstlerischem Selbstverständnis thematisiert. In einer Mischung aus Tanz, Theater und Performance erzählt Patrícia Flores mit scharfer Beobachtungsgabe die eigene Familien- und Migrationsgeschichte.
Erfrischend persönlich, berührend und mit viel Humor tanzt und redet sich die Brasilianerin um Kopf und Kragen. Sie muss sich immer wieder neu organisieren, neu (er-)finden und neue Kompetenzen erlernen – genau so wie sie es in ihrem wahren Leben tun musste...

 

Choreografie/Regie: Konzept/Regie: Magdalena Nadolska Choreografie: Lucía Baumgartner Regie Wiederaufnahme: Anja Horst

Mitwirkende: Idee/Konzept/Performance: Patrícia Flores

Ort: Lokremise St. Gallen

Zeit: 21 Uhr

Web: http://www.theatersg.ch/de/programm/nachtzug/614

Kontakt: +41 71 242 06 06

 

 

 

27.03.2018 - 28.03.2018

die Wirklichkeit, das Zebra

Tanzperformance

 

Das Stück „die Wirklichkeit, das Zebra“ von KOMA bewegt sich spielerisch zwischen Performance und Installation, Tanz und experimenteller Raum-Klang-Erfahrung.Im Zusammenspiel der Künste wird die subjektive Wirklichkeit und die Sicherheit der eigenen Wahrnehmung hinterfragt. Raum, Klang und Licht werden auf der Bühne aktiv von den PerformerInnen gestaltet. Mit Live-Musik entsteht ein multisensorisches Geflecht aus Fühlen, Sehen und Hören.



 

Choreografie/Regie: Magdalena Weniger

Mitwirkende: Produktion: KOMA Performance: Etienne Aweh, Alena Kundela und Kristin Mente Live-Musik: Joscha Baltes

Ort: Grabenhalle St.Gallen

Zeit: 20:00 Uhr

Web: http://www.grabenhalle.com; | http://www.komakollektiv.com

Kontakt: komakollektiv@gmail.com

 

 

 

 
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